| 1877 |
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28.
Mai wird Stefan Jäger in Tschene geboren |
| 1889-1893 |
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Schüler
an der Bürgerschule Franz Wieszners in Teschburg |
| 1893-1895 |
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Mittelschule
in Szegedin |
| 1895-1899 |
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Kunststudium
in Budapest |
| 1899-1900 |
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Studienreisen
nach Österreich, Deutschland und Italien |
| 1902 |
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Freier
Künstler in Budapest; es entstehn Landschaftsmalereien,
Stilleben und Heiligenbilder |
| 1906 |
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Erstes
Bild über die Einwanderung der Deutschen ins Banat
im Auftrag der Gemeinde Gertjanosch. Eine
Dokumentationsreise zum Studium der Trachten aus
den Herkunftsgebieten erweist sich als notwendig;
Aufenthalte in Stuttgart, Ulm, Nürnberg |
| 1906-1910 |
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Arbeit
anm Einwanderungsbild, das 1910 mit dem Titel "Die
Einwanderung der Deutschen nach Ungarn" bei
der Landwirtschafts- und Gewerbeaussttelung in Gertjanosch
enthüllt wurde |
| 1910 |
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läßt
sich der Maler in Hatzfeld niederrreich |
| 1914-1918 |
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Landsturmmann
an der Front |
| 1918 |
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Heimkehr
nach Hatzfeld, wo er bis zu seinem Lebensende als freischaffender
Künstler lebt |
| 1930 |
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wird
in Großbetschkerek die erste Jäger-Ausstellung eingerichtet |
| 1936 |
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Bauernheim;neben
Jäger stellen die Maler Franz Ferch, Rudolf Ferch, Andreas
Ferch, Emil Lenhardt un der Bildhauer Sebastian Rotschingk
aus |
| 1957 |
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wird
dem Maler der rumänische Arbeitsorden II. Klasse anläßlich
seines 80. Gebutstages verliehen |
| 1962 |
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am
16. März
stirbt Stefan Jäger in Hatzfeld |
| 1967 |
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Das Banater
Museum stellt in einer umfassenden Ausstellung das Werk
Jägers vor |
| 1968 |
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Im ehemaligen
Atelier des Künstlers in Hatzfeld wird die Stefan-Jäger-Gedenkstätte
eingerichtet; der Maler Franz Ferch eröffnet sie |
| 1992 |
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Einrichtung
der Jäger-Ausstellung im Rathaus Stuttgart, im Heimathaus
Frankenthal, beim Heimattag in Ulm und im Haus des Deutschen
Ostens in München |